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Die Nationalparks im Südwesten der USA

Die USA-Reise 2014 startete in Los Angeles und führte via Las Vegas zu den Nationalparks im Südwesten der USA. Wir bereisten nacheinander den Zion, den Bryce Canyon, den Canyonlands sowie den Arches Nationalpark. Dazwischen hatten Besuche von State Parks und anderen Sehenswürdigkeiten ihren festen Platz in unserer Reiseplanung.
Unsere Ferien in den USA 2014 starten in Los Angeles. Nach einem langen Flug von Zürich nach LA, welcher etwas sehr nördlich (via Norwegen, Grönland, Kanada nach Seattle) geflogen wurde, machten wir uns auf die Suche nach dem richtigen Shuttle-Bus zur Europcar Vermietstation. Irgendwann haben auch wir in Erfahrung bringen können, dass Advanced die Europcar Mietwagen vergibt, und schon bald darauf geht es los mit unserem Jeep Patriot nach Anaheim. Nachdem wir das richtige „Fairfield Inn by Marriott“-Hotel gefunden haben, waren wir mit unseren Ex-Nachbarn Ines, Pascal und Jannis verabredet. Im Rainforest Café in Anaheim wurden wir trotz Verspätung herzlich empfangen. Obwohl wir eine lange Reise und einen noch längeren Tag hinter uns hatten (laut mitteleuropäischer Zeitrechnung war es ungefähr 6 Uhr morgens), genossen wir den Abend mit Familie Ott sehr.

Unsere Reise führte uns am nächsten Tag via Calico Ghost Town nach Las Vegas. Wir quartierten uns im Mirage ein und machten als erstes den Strip unsicher. Obwohl es für uns beide nicht der erste Besuch in Vegas war, ist diese Stadt doch immer wieder ein Erlebnis und einen Besuch wert. Die Reise führte uns weiter via Valley of Fire nach Springdale, und schlussendlich in den Zion Nationalpark. Ausgerüstet mit Wasserschuhen, Neopren-Socken und einem „Wasser-Wander-Stock“ marschierten wir fleissig den Fluss hinauf. Die immer enger werdende Schlucht (und insbesondere die bekannte „Wall Street“) im Fluss zu durchwaten, ist ein besonderes Erlebnis und jede Mühe wert.

Wir verliessen den Zion Nationalpark an der Ostseite und reisten weiter nach Nordosten zum Bryce Canyon Nationalpark. Kurz vor Sonnenuntergang statteten wir den skurrilen Felsstrukturen in goldigem Sonnenlicht einen ersten Besuch ab. Am nächsten Tag hatten wir nochmals genügend Zeit, den Park eingehend zu besuchen und den einen oder anderen Trail zu wandern.

Die Reiseroute führte uns nach Page, welches unser „Basislager“ für den Horseshoe Bend sowie den Antelope Canyon war. Beide Sehenswürdigkeiten sind wunderschön und bilden ein Highlight unserer Reise. Ihnen folgen im Anschluss das Monument Valley und der Goosenecks State Park, bevor die Reiseroute wieder nach Norden zum Arches Nationalpark abzweigt. Ein spontaner Umweg zum Canyonlands Nationalpark hat sich ebenfalls gelohnt, ist die Landschaft dort doch einmalig und ebenfalls wunderschön. Nochmals können wir im Arches Nationalpark bei sehr warmen Temperaturen eindrückliche Felsstrukturen und -Bögen bestaunen, bevor die Reise uns nach Salt Lake City führt und die erste Etappe unserer USA-Rundreise 2014 abschliesst. Es bleiben wunderschöne Erinnerungen und das eine oder andere gelungene Foto an die schönen Nationalparks im Südwesten der USA. Sie sind jederzeit eine Reise wert!

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